Corona-Alltag Thema der ersten Sommerpredigt

Der gebürtige Lüden- scheider Pascal Hülle hielt in diesem Jahr die erste Sommerpredigt in der Christuskirche. FOTO: WILDE

Lüdenscheid – Zum Auftakt der diesjährigen Sommerpredigten in der
Christuskirche stand am Sonntag Pascal Hülle auf der Kanzel, der
zwar in Lüdenscheid geboren und aufgewachsen ist, inzwischen aber
in Düsseldorf zuhause ist.
Der junge Mann studierte nach seinem Abitur am Lüdenscheider Zeppe-
linGymnasium BWL und Betriebspädagogik und ist seit 2019 Klassenleh-
rer einer Notfall-Sanitäterklasse im Landesverband Nordrhein des DRK
in Düsseldorf.
Die Gottesdienstbesucher in der – unter Maßstäben des Schutzkonzep-
tes – gut besuchten Christuskirche erlebten, wie der Enkel des früheren
Küsters der Gemeinde, Dieter Hülle, anschaulich den Alltag der Notfall-
sanitäter gerade in der Coronazeit schilderte.
Dabei stellte Pascal Hülle durchaus die Frage, warum Gott solches Leid
zulässt, aber er sprach auch über den Trost und die Hoffnung, die Chris-
ten aus ihrem Glauben ziehen können.
Michael Kordt umrahmte den Vormittag musikalisch durch Orgelstücke
und die Begleitung der beiden Solistinnen Bianka Janssen und Gisela
Schmale.
Durch den Gottesdienst führten Sabine Seidel und Bärbel Wilde.
Zur nächsten Sommerpredigt im Gottesdienst am Sonntag, 12. Juli, ab
10 Uhr wird Felix Dohrmann in der Christuskirche erwartet.
Der Elektroingenieur ist wie Pascal Hülle durch die Arbeit des CVJM ge-
prägt.
Insgesamt wird es in diesem Jahr drei Sommerpredigten von Laien in der Christuskirche geben.
Das aktuelle Schutzkonzept der Gemeinde ist auf der Internetseite www. christus- Luedenscheid.
ekvw.de nachzulesen.
ort findet sich auch ein Audio- Mitschnitt des Gottesdienstes vom vergangenen Sontag. gör